Soa hehe also
Erstmal ein ganz DICKES danke an Nözzah!!
Du warst in den letzten Tagen voll oft für mich da=)) fand ich voll lieb von dir=))
Hehe
also Danke mauz bin immer for u da ?=) ok=))luv ya^^
Joa mein Schatzi natürlich auch=))
Total froh dich zu haben hörst mir immer zu wir machen schon ne menge zusamm durch ne=)?
Aber wir schaffen das*g* LDÜAAADWUWDNV!!
Micha=)?
du bist auch der hammer in Person^^=)
hörs echt gute mukke=)) RESPEKT hät ich nie vn dir gedacht^^=)jau HDGDL=))
Vini=)?
U bis auch total toll genial=))
Hoffe das mit uns wird wie früher wär ich echt froh drüber=))
luff ya^^=)
Theo?
Du bist echt krass wir hörn so gut wie die gleiche Musik ne mein kleiner Bruder*lach*
naja eher großer =D
hehe hab dich voll lieb =))
Joa ach ja der Marcel xDDDDD
löl
hab dich fast vergessen?Ach quatsch..
Ja dir wollt ich nochmal sagen das du mir total wichtig bist!!
Bin froh das wir uns wieder besser verstehen du hast viel mit gemacht dadurch und ich auch..hoffe das hat uns mehr zusamm geschweißt^^=))
Hoffe ich verlier dich nicht nochmal=))
hab dich so hammer mega doll lieb=))
27.2.06 21:42


Meine Freunde

Soa hehe also
Erstmal ein ganz DICKES danke an Nözzah!!
Du warst in den letzten Tagen voll oft für mich da=)) fand ich voll lieb von dir=))
Hehe
also Danke mauz bin immer for u da ?=) ok=))luv ya^^
Und dann zu Jenni=)
Bis ja meine Beste Freundin!!
Kann stolz sein sowas wie dich zu haben!!
Mit dir kann man voll viel Spaß haben=) Du bist halt auch immer für mich da ,dass weiß ich an dir zu schätzen=))hab dich hammer super mega dupa giga doll lieb xDD
Joa mein Schatzi natürlich auch=))
Total froh dich zu haben hörst mir immer zu wir machen schon ne menge zusamm durch ne=)?
Aber wir schaffen das*g* LDÜAAADWUWDNV!!
Micha=)?
du bist auch der hammer in Person^^=)
hörs echt gute mukke=)) RESPEKT hät ich nie vn dir gedacht^^=)jau HDGDL=))
Vini=)?
U bis auch total toll genial=))
Hoffe das mit uns wird wie früher wär ich echt froh drüber=))
luff ya^^=)
Theo?
Du bist echt krass wir hörn so gut wie die gleiche Musik ne mein kleiner Bruder*lach*
naja eher großer =D
hehe hab dich voll lieb =))
Joa ach ja der Marcel xDDDDD
löl
hab dich fast vergessen?Ach quatsch..
Ja dir wollt ich nochmal sagen das du mir total wichtig bist!!
Bin froh das wir uns wieder besser verstehen du hast viel mit gemacht dadurch und ich auch..hoffe das hat uns mehr zusamm geschweißt^^=))
Hoffe ich verlier dich nicht nochmal=))
hab dich so hammer mega doll lieb=))
27.2.06 13:16


SLAYER:
Kerry King (Gitarre) ist 1982 auf der Suche nach fähigen Musikern, um eine Band zu gründen. Den Bassisten Tom Araya, der zu der Zeit in einem Krankenhaus als Therapeut arbeitet, kennt er bereits aus früheren Tagen, als er gemeinsam mit ihm in einer Combo spielt. Den zweiten Gitarristen Jeff Hanneman gabeln die beiden auf, als er im selben Haus herum dudelt, in dem Kerry wohnt. Alles, was jetzt noch zum finalen Gelärme fehlt, ist ein geeigneter Schlagzeuger. Fündig werden sie bei einem gewissen Dave Lombardo, ein Tier von einem Drummer. Ihre ersten Gigs bestreiten sie mit Coverversionen bekannter Metal- und Punk-Songs.
Im Jahr darauf spielen sie ein Konzert in einem Club, bei dem zufällig auch Brian Slegel, Inhaber von Metal Blade-Records, anwesend ist. Er bietet Slayer an, einen Track für den dritten Teil des Metal Massacre-Samplers beizusteuern, das diese dankend mit "Aggressive Perfector" annehmen. Noch im selben Jahr schmettert das Quartett unter der Regie von Slagel und Bill Metoyer das Debüt-Album "Show No Mercy" ein.

Das Spielen mit satanistischen Symbolen beherrscht die Band von Anfang an gut, denn im prüden Amerika lässt sich mit so was viel Publicity erzielen. Mit grandios blöden Lyrics setzen Slayer ihre erste Duftmarke in einer Metal-Szene, in der Heavyness erst noch richtig definiert werden will. Kostprobe? In "Evil Has No Boundaries" heißt es sinnig: "Satan our master in evil mayhem guides us with every first Step. Our axes are frowing with power and fury, soon there'll be nothingness left". Großer Lyrik-Sport im Angesicht des Teufels. In einer Rohfassung mit grottigem Sound sind auf SNM aber bereits alle Zutaten vorhanden, die auch heute noch die Slayer-Trademarks darstellen: kreischende Soli, sägende Riffs, druckvolles Drumming und die hysterisch schreienden Vocals. Die Gagen, die sie für ihre erste Tour erhalten, werden komplett versoffen.

Neue Songs entstehen, die in der EP "Haunting The Chapel" resultieren. Heute ist das Teil nicht mehr erhältlich. Die Songs finden sich auf dem Re-Releases der Live-EP "Live – Undead" wieder, dass im Original 1984 das tote Licht der evil Welt erblickt. Das erste komplette Album seit dem Debüt knüppeln sie in der altbewährten Besetzung und wiederum mit Brian Slegel 1985 ein. "Hell Awaits" verkauft innerhalb kürzester Zeit über 100.000 Einheiten, was selbstverständlich Major-Labels auf den Plan ruft. Im Zuge der Veröffentlichung zieht es die Band zum ersten Mal nach Europa, wo sie einige Headliner-Clubshows spielen und auch das Dynamo-Festival mit einem Besuch beehren. Die böse Saat ist somit auch auf dem alten Kontinent gesät.

Richtig auf geht sie weltweit aber erst 1986. Ein Knilch namens Rick Rubin setzt sich mit Slayer in Verbindung und möchte gerne deren nächstes Album produzieren. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich Rubin jedoch nur mit Arbeiten für Run DMC, den Beastie Boys und Public Enemy ausgezeichnet. Eventuell aufkeimende Befürchtungen bezüglich eines softeren Sounds oder gar Hip Hop-Einflüssen ersterben beim Anhören des bahnbrechenden Meisterwerkes "Reign In Blood". Auf nicht einmal 30 Minuten dreschen Slayer, gewandt in einen lupenreinen Sound, alles nieder, was jemals vorher unter der Marke "Heavy" firmierte. Dabei ist die Schnelligkeit, wenn den Aussagen Arayas geglaubt werden darf, so gar nicht beabsichtigt, sondern kristallisierte sich erst bei den Aufnahmen heraus.

Die Auswirkungen, die der Release dieser Scheibe auf den Metal haben sollten, waren jedoch schon damals vorherzusehen. Zu Recht gilt sie als die wohl beste je unter dem Banner Thrash- oder Speed erschienene Platte. Der Release der Scheibe verzögert sich jedoch etwas. Die Neigungen der Band, allzu freizügig mit Symbolen der Nazi-Zeit zu spielen, macht die Plattenfirma CBS, bei der RIB eigentlich erscheinen soll nicht mit. Rick Rubin hilft auch hier aus, und so erscheint 1986 ausgerechnet auf einem Hip Hop-Label die wohl spektakulärste Metal-Platte der Achtziger. Die Reibereien um Fascho-Symbolik bzw. Texte ("Angel Of Death") sorgen dafür, dass europäische Fans erst 1987 in den Genuss des neuen Outputs kommen. Zum ersten Mal gelingt Slayer der Einstieg in die US Billboard-Charts (#94, GB #21), und am Ende steht eine goldene Schallplatte auf der Habenseite.

Die Fanscharen wachsen und wachsen, also muss ein Fanclub her, den die Band schwachsinniger Weise auch noch auf "Slaytanic Wehrmacht" tauft. Feinfühligkeit ist offenbar nicht ihr Ding. Noch während der folgenden Tour verlässt das Rhythmus-Urwerk Lombardo aufgrund der berühmten 'persönlichen Differenzen' die Band und wird durch Tony Scaglione (Whiplash) ersetzt. Dieser passt aber nicht zur Band und, so kehrt Dave wieder zurück.

1988 steht ganz im Zeichen des Nachfolgers zum Meisterwerk. Der Druck scheint von außen betrachtet immens zu sein, denn was sollen Slayer in punkto Geschwindigkeit oder Aggressivität noch drauf setzen? Nichts, eben deswegen drosseln sie das Tempo und versuchen nicht, alle Geschwindigkeitsrekorde zu brechen, was die Fangemeinde erst etwas irritiert, das Objekt der Begierde aber dann doch als das erkennt, was es ist, ein würdiger Nachfolger. Ausgerechnet mit "Criminally Insane" platzieren sie sich sogar in den Single-Charts. Das 90er-Album "Seasons In The Abyss" erscheint komplett auf Rubins American Recordings. Wieder ging's ab in die Charts, was von da an als Selbstverständlichkeit angesehen werden darf. In Deutschland steigt die Platte bis auf Platz 19, in Großbritannien auf 18 und in den USA auf Nummer 40. Für das Spätjahr stehen extensive Touren auf dem Programm. Mit Testament als Support geht es durch Amerika und mit Anthrax, Megadeth und Alice In Chains firmieren sie unter dem Banner 'Clash Of The Titans" in Europa. Die musikalischen Epen dieser Tour finden ihren Eingang auf dem Live-Album "Decade Of Aggression".

1992 verlässt Lombardo Slayer dann wieder einmal, und Forbiddens Paul Bostaph nimmt hinter der Schießbude Platz. 1993 nehmen Slayer zusammen mit Ice-T den Song "Disorder" für den Judgement Night-Soundtrack auf, aber erst 1994 gibt es wieder etwas in Album-Länge auf die Ohren. Auf "Divine Intervention" ist zum ersten Mal auf Albumlänge Bostaph zu hören. Mittlerweile hat das Quartett bereits Legenden-Status inne, eventuell entstehende Erwartungen gehen ihnen getrost am Allerwertesten vorbei. Unbeschwert prügeln sie denn auch auf "Divine Intervention" los, was ihnen die Fans in Form von Plattenkäufen danken. Platz acht der US-Charts springt dabei heraus. Beachtlich.

1996 ist es an der Zeit, den Wurzeln zu würdigen. Mit "Undisputed Attitude" ehren sie ihre Hardcore- und Punk-Usprünge. Mit Songs von Iggy And The Stooges, sowie Minor Threat und D.R.I. überraschen sie ihre Fans, und nicht alle aus dem eher konservativen Metal-Lager sehen das mit Wohlwollen. Nach diesem Release erhält das Buch Slayer-Drummer ein weiteres Kapitel. Bostaph steigt aus und schließt sich der Combo The Truth About Seefood an. Ersatz finden Araya, Hanneman und King in John Dette (Ex-Testament), der aber 1996 für das nächste Album dem zurückgekehrten Bostaph Platz macht. Und da war sie auf einmal, die Platte, die als Ausrutscher bezeichnet werden darf. Death Metal-Riffs en Masse und ein durch Effekte hindurch brüllender Tom Araya hören sich wenig inspiriert an. Trotzdem treten sie wieder einen Siegeszug rund um den Erdball an, mit ausverkauften Konzerten aller Orten.

Das für Mitte Juli 2001 angekündigte neue Album wird nicht wie vorgesehen "Soundtrack Of The Apocalypse" heißen, sondern "God Hates Us All", auch nicht weniger bedrohlich ... Zusammen mit Pantera, Biohazard, Cradle Of Filth und weiteren Bolzenschneidern steht Ende September zudem eine Tour durch deutsche Städte an. Die neue Scheibe wird unter der Regie von Matt Hyde eingetrümmert, der nach den Aufnahmen zum Song "Bloodline" (Dracula 2000) für würdig befunden wurde. Die Aufnahmen werden immer wieder unterbrochen, etwa für das Ozzfest oder die Recordings für den Track "Here Comes The Pain", welcher für irgendein Wrestling Tier geschrieben wurde. In Bryan Adams' Warehouse Studios in Vancouver wird das Baby schließlich, nach kleineren Umdekorationen wie diversen Totenschädeln und ähnlichem aus der Taufe gehoben und kann einem schon nach einmaligem Hören mächtig den Arsch versohlen.

Und der Treppenwitz geht weiter. Paul muss seinen Stuhl räumen, da er aufgrund chronischer Ellbogenschmerzen nicht mehr in der Lage ist, die Sticks beim zweiten Teil Tour zu schwingen. Sein Ersatz ... wer wohl? Das Konzert am 7. Dezember 2001 im Warfield Auditorium in San Francisco findet aber noch mit ihm statt, wo die Kameras mitlaufen und die Aufnahmen schließlich als DVD ins Regal wandern.

27.2.06 13:54




Inearthed ist der Name, der einem als Children Of Bodom-Fan geläufig sein sollte, denn es handelt sich hierbei um die erste Band der COB-Mitglieder Alexi Laiho (voc, g) und Jaska Raatikainen (dr) aus Helsinki. Nach und nach finden sich mit Alexander Kuoppala (g), Henkka "Blacksmith" Seppäiä (b) und J. Pirisjoki (keys) die geeigneten Musiker, um richtig Dampf abzulassen. Zusammen nehmen sie zwei Demos auf, die musikalisch am ehesten unter die Kategorie "melodischer Death Metal" fallen.
Mit Beginn der Aufnahmen zum Debütalbum "Something Wild" ersetzt Janne "Warman" Wirman Pimeys den alten Keyboarder. Eigentlich ist geplant, die Scheibe über ein kleines belgisches Label zu veröffentlichen, ein befreundeter Musiker von Thy Serpent reicht das Demo aber an den Boss von Spinefarm Records weiter. Der zeigt sich nach einem kurzen Testlauf des Tapes so beeindruckt, dass er den Jungs einen Vertrag über drei Scheiben anbietet. Den lassen sich die Finnen natürlich nicht entgehen, benennen sich in Children Of Bodom um und holen sich kurz darauf auch noch einen europaweiten Vertriebsdeal mit Nuclear Blast.
Die Idee zum neuen Namen stammt von einem recht grausigen Mordfall, bei dem 1960 vier Jugendliche am See Bodom von einem Irren angegriffen werden und drei davon die Attacke nicht überleben. Die vierte Person befindet sich noch immer in psychiatrischer Behandlung, vom Mörder fehlt seitdem jede Spur. Allerwings wird am 21. August 2005 der einzige Überlebende, der inzwischen 63-jährige Nils Gistaffson, des Mordes angeklagt und muss sich für die Tat vor über 45 Jahren vor Gericht rechtfertigen. Da Gustaffson aber selbst schwerste Verletzungen davon trug und sich, laut eigenen Aussagen, an nichts erinnern kann, ist eine Verurteilung fraglich.

Nachdem "Something Wild" in den Läden steht, nehmen Alexi und Co. sofort die Single "Children Of Bodom" auf, die in den finnischen Charts acht Wochen lang die Spitzenposition blockiert. Nuclear Blast, die sich den Vertrieb für den Rest von Europa sichern, schicken das Quintett zunächst mit Hypocrisy, Benediction und Kovenant auf Tour, um gleich danach eine weitere Konzertreise - diesmal mit Dismember, Agathodaimon und Raise Hell - anzusetzen. Da Janne an beiden Touren nicht teilnehmen kann, weil er gerade im Abistress hockt (drei der Jungs sind Jahrgang '79), fährt auf der ersten Tour ein Kumpel namens Erna mit, auf der zweiten übernimmt Alexis damalige Feundin Kimberly Goss (Ex-Dimmu Borgir, Sinergy) die Keyboard-Parts.

In der Zwischenzeit findet die Combo sogar noch genügend Ruhe, um die neuen Songs fürs nächste Werk "Hatebreeder" aufzunehmen. Mit dieser Platte im Gepäck brechen sie nach Japan auf, um dort den Nippons in ausverkauften Häusern mächtig einzuheizen. Das japanische Toys Factory Label, bei dem die Finnen ebenfalls unter Vertrag sind, schneidet zwei Gigs mit und wirft eine Limited Edition mit extra Booklet auf den Markt. Danach geht es mit In Flames, Dark Tranquillity und Arch Enemy wieder durch Europa.

Im Sommer 2000 besuchen sie erstmals die USA, um am berühmten Milwaukee Metal Festival teilzunehmen. Nachdem Janne sein erstes Soloalbum unter dem Namen Warman veröffentlicht hat, stehen im Anschluss die Studioarbeiten für "Follow The Reaper" an, mit dem sie auch endlich den amerikanischen Markt knacken. Neben Alexi hilft auch Jaska bei Sinergy aus, als sich deren Drummer kurz vor der Tour das Bein bricht. Dass man nicht nur mit Genrekollegen wie In Flames und Co. live harmoniert, sollen die fünf Jungfüchse dann auf der Tour mit Primal Fear und Sacred Steel 2001 beweisen. Diese fällt letztendlich aber flach, da Jaska und Henkka mit ihrem Studium ausgelastet sind. 2002 stehen für Alexi einige Arbeiten mit dem Projekt seiner Angebeteten an, und auch an der neuen COB-Scheibe wird gearbeitet. Als die Beziehung mit Kimberly so langsam zerbröselt, kann er sich endlich wieder ganz auf seine eigene Band konzentrieren.

Im März 2003 steht "Hate Crew Deathroll" in den Läden. Um auch live die Ohren abzumontieren, gehen die Finnen mit Soilwork und Shadows Fall auf Europatour. Bevor das geschieht, kündigt Alexander aber seinen Ausstieg an. Seinen Platz nimmt relativ schnell die finnische Gitarrenlegende Roope Latvala ein (Ex-To/Die/For, Ex-Stone), der auf den Japan-Gigs schon mit auf der Bühne steht. Im November brettern sie mit Dimmu Borgir, Nevermore und Hypocrisy durch die Staaten, wohin sie 2004 mit Iced Earth und Evergrey für eine ausgedehnte Frühlingstour zurückkehren.

Nach dem Auftritt auf dem Bang Your Head 2004, erscheint Ende Oktober die EP "Trashed, Lost And Stungout" und bietet neben zwei neuen Songs nicht nur eine Coverversion von Alice Cooper und einer von Andrew W.K., sondern auch einiges an Videomaterial. Nach ein paar Abstechern nach Brasilien und einer weiteren US-Tour mit Fear Factory, Throwdown und Lamb Of God, stehen die nächsten Studioarbeiten an. Auf dem Rock Hard Festival 2005 stellen sie schon die ersten neuen Songs vor. Die Vorabsingle "In Your Face" weist als Special noch eine Coverversion von Britney Spears' "Oops I Did It Again" auf.

Das Album selbst erscheint Mitte September über Universal Records und löst mit seinem Titel "Are You Dead Yet?" leichte Verwirrung aus, schließlich haben Carnal Forge ihr 2004er Album "Aren't You Dead Yet" genannt. Auf der Japan-Version der Scheibe steht noch das Britney Spears-Cover und ein weiteres von der Glamrock-Band Poison. Im November geht es schon wieder mit Amon Amarth und Trivium durch die USA.
27.2.06 13:52


joa also lars ulrich ist schlagzeuger bei metallica(mega geile band sag ich nur)
joa hier mal bissl die eqipments^^:
TAMA Star Classic 22"x16" bass drums

TAMA Star Classic 16"x16" Floor Tom

TAMA Star Classic 16"x14" Floor Tom

TAMA Star Classic 10"x9" Tom Tom

TAMA Star Classic 12"x11" Tom Tom

TAMA Diamond Plate Signature Snare Drum 6.5x14

Tama Cymbals stands & Hardware

REMO Drum Heads

Iron Cobra Pedals

Easton Ahead Drumsticks

Zildjiian 17", 18", 19" medium cymbals

Zildjiian 20" China Trash

Zildjiian 14" Dyno-Beat Hi-Hats

Zildjiian 20" Custom China



joa^^ hehe joa wie er ausschaut öhm hier

27.2.06 13:41


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